Traum 5: Ich bin Ich

Ich befindet mich in einer Passage in einem ebenerdigen Einkaufsgebäude. Ich warte auf drei weitere Menschen. Nachdem sie eintreffen, laufen wir gemeinsam weiter durch die Passage. Es sind eine Frau und zwei Männer, die ich im wachen Zustand nicht kenne, aber aus meinen Träumen nur zu gut.

Wir laufen zusammen an einen Tisch, an dem uns bereits unser Auftraggeber erwartet. Er ist ungeduldig, wie immer. Doch heute sind wir auch wirklich spät dran. Jeder von uns persönlich, wird von ihm an einen von vier Tischen geführt. Wir legen uns darauf, jeder auf seinen Tisch.

Er beginnt mit einem Eingriff. Bei jedem von uns der Reihe nach, wobei das normalerweise seine Angestellten und Anhänger machen. Ich bin die letzte. Ich liege da und warte. Ich bin nicht nervös, sondern eher gelangweilt. Endlich bin ich an der Reihe.

Er tritt an mich heran und sieht mich an. Sein Blick ist wütend. Doch dann entspannt er sich. Er lächelt mich an. Er nimmt meinen Unterarm in die eine Hand. In der anderen hat er eine Spritze.

„Teil- oder Vollnarkose?“, will er mit einem Lächeln von mir wissen. Ich grinse ihn vollkommen high an und meine, dass er das doch besser wisse. Schließlich mache er das nicht zum ersten Mal bei mir.

„Teilnarkose reicht bei dir wohl“, meint er mit einem leicht skeptischen Blick zu mir. Damit gibt er mir die Spritze und ich trete kurz darauf plötzlich weg. Aber nicht für lange. Ich bin fast sofort wieder da und bei klaren Verstand.

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